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TOYAMA Eine Reiseroute, die modernste Technologie mit alter Weisheit vereint
  • TOKYO
  • TOYAMA

Thema der Reiseroute

WISDOM&VIRTUAL REALITY

Reisende

  • Traveled : October,2019 Aidart Lucie
    Reisebloggerin
    Wohnort Frankreich
  • Traveled : October,2019 Jason Evrard
    Französischer Reiseleiter, Reporter für Kanpai! (einen französischen Reiseführer)
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Erleben Sie modernstes VR-Entertainment im SKY CIRCUS, dem führenden Zentrum für virtuelle Realität in Japan. Besuchen Sie dann das Dorf Gokayama, eingetragen als UNESCO-Welterbe wegen seiner traditionellen strohgedeckten Häuser. Hier paart sich architektonische Schönheit mit der Weisheit des Alltags. Diese wunderbare Reise führt Sie von moderner Technik zu der überlieferten Klugheit der Menschen des Schneelandes.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
http://www.toyamashi-kankoukyoukai.jp/en/

Flughafen Paris Charles De Gaulle

ANA216 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Aidart Lucie

    Internationaler Flug mit ANA: Der Flug war pünktlich und das Kabinenpersonal sehr angenehm. Das Flugzeug war mit allerlei Unterhaltungsmöglichkeiten ausgestattet und die Mahlzeiten waren köstlich. Das Flugzeug war bequem und sauber und der Service war großartig.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

SKY CIRCUS Sunshine 60 Aussichtsplattformmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

SKY CIRCUS Sunshine 60 Aussichtsplattform

Das „Sky Circus Sunshine 60 Observatory“ ist nicht nur eine bloße Aussichtsplattform: Es ist eine Erlebnisplattform!
Dies ist ein völlig neues Panoramaerlebnis, das die Sinne belebt: Sehen, berühren, fühlen, überrascht werden, und mit vielen neuen Attraktionen wie dem Tenku 251, Kaleido Scape, Sky Bridge, Sky Party und dem Café Quu Quu Quu.
Selbsverständlich können Sie auch hier den 360-Grad-Panoramablick von der Aussichtsplattform in 251 m Höhe genießen.

  • Aidart Lucie

    SKY CIRCUS: Der SKY CIRCUS war fantastisch! Leider war die Sicht aufgrund von Nebel begrenzt. An einem klaren Tag würde ich gerne den Sonnenuntergang von hier aus beobachten. Die Animationsfilme waren eher etwas für Kinder. Das Videospiel dagegen fand ich interessant und spannend.

    Mittagessen bei Sushidokoro Ginza Fukusuke: Das Sushi und der Nachtisch beim Sushidokoro Ginza Fukusuke waren beide sehr lecker. Wir aßen in einem Privatzimmer, was nett war, hätten wir doch auch gerne im Hauptraum gesessen, um die Aussicht zu genießen und uns mit dem Sushi-Chef auszutauschen. Die Atmosphäre des Restaurants war sehr gemütlich.

  • Jason Evrard

    SKY CIRCUS: SKY CIRCUS bietet eine Reihe von virtuellen Attraktionen. Es ist ein toller Ort für Familien mit Kindern. Es gibt auch ein paar Angebote für Erwachsene wie die menschliche Kanone. Am Tag ist der Blick großartig und bei Nacht sogar noch spektakulärer.

    Mittagessen bei Sushidokoro Ginza Fukusuke: Das bei Ginza Fukusuke servierte Sushi ist wirklich köstlich. Ich mochte auch die schlichten Vorspeisen und den Nachtisch. Das Privatzimmer war angenehm ruhig; im Hauptraum können Sie dafür die Aussicht genießen, denn das Restaurant liegt im 58. Stockwerk von Sunshine City, und mehrere Tische stehen direkt am Fenster.

JR-Yamanote-Linie
Ikebukuro --> Akihabara
(20 Minuten)

Akihabaramore

Akihabara

Bekannt unter dem Spitznamen Akiba, gilt Akihabara bzw. vor allem der Bereich um die Chuo-Straße und die Kanda Myojin-Straße als eine der weltweit größten Elektronik-Bezirke. Der Bereich ist mit Läden in verschiedensten Größen, von großen Geschäften mit den neuesten Computern und Smartphones zu kleinen Läden mit Teilen für Elektronik gefüllt. Akiba ist auch bekannt als ein Mekka für Otaku aus der ganzen Welt, die gerne in Geschäften mit Japans neuesten Anime, Comics oder Idol-Artikeln oder Maid-Cafes Zeit verbringen. Der Bereich unter den erhöhten Gleisen des JR-Bahnhofs Akihabara wurde durch Sanierung in ein neues Ziel verwandelt. Nur einen kurzen Spaziergang von der Hauptstraße entfernt ist der Kanda-Schrein, der sich seit ca. 1300 Jahren hier befindet.

  • Aidart Lucie

    Akihabara: Der Ausflug nach Akihabara hat Spaß gemacht. Ich war schon oft hier, aber auf diesem Besuch habe ich viele für mich neue Aspekte dieses Ortes entdeckt; neben der Otaku-Kultur beispielsweise auch einen Souvenirladen mit Delikatessen aus dem ganzen Land und die berühmte Elektronikstraße. Es hat Spaß gemacht, die Gegend mit neuen Augen zu sehen.

  • Jason Evrard

    Akihabara: In Akihabara gibt es einiges zu sehen. Wir fingen mit CHABARA an. Dort wird eine riesige Auswahl regionaler japanischer Lebensmittel verkauft, die gute Mitbringsel für zu Hause sind. Das Einkaufen im Figurenladen TAMASHII NATIONS TOKYO in Akihabara machte großen Spaß. Mir gefiel auch der offizielle Laden für die Olympischen Spiele in Tokyo 2020, wo ich ein paar Souvenirs kaufte.

JR-Sobu-Linie Lokalzug
Akihabara --> Yoyogi

JR-Yamanote-Linie
Yoyogi --> Harajuku
(20 Minuten) *Von Akihabara nach Harajuku

Takeshita-Straße in Harajukumore

Takeshita-Straße in Harajuku

Die berühmte Einkaufsgasse in Harajuku mit interessanten Kawaii-Artikeln aus ganz Japan. Diese 350 Meter lange Straße ist randvoll mit Läden für Modeartikel, Kleinigkeiten, Crepes, „Purikura"-Fotoautomaten, 100-Yen-Kramläden für junge Leute und mehr gefüllt. Die Straße wimmelt oft mit Menschen, darunter viele ausländische Besucher, besonders an Wochenenden und in den Sommerferien. Es gibt auch Hintergassen mit beliebten Restaurants, vor denen sich Schlangen bilden. Die Touristenauskunft Harajuku befindet sich in der Nähe der Kreuzung am Ende der Takeshita-Straße.

  • Aidart Lucie

    Takeshita-Straße: Harajuku und die Takeshita-Straße gehören unbedingt auf die Liste, wenn Sie Tokyo besuchen. In dieser belebten Gegend von Tokyo ist immer etwas los. Besonders auffällig ist der große Anteil junger Leute. Ich hatte Spaß beim Fotografieren. Außer der Takeshita-Straße haben wir auch die engen Nebenstraßen von Uraharajuku besucht. Es war lustig, sich in den kleinen Gassen voller Geschäfte zu verlieren.

    Abendessen bei Shibuya Tempura Bar Kakureya Shibuten: Wir genossen ein entspanntes Abendessen mit Tempura und Soba-Nudeln in diesem japanischen Restaurant. Dies ist ein guter Ort für eine gesellige Runde.

  • Jason Evrard

    Takeshita-Straße: Dieser Ort ist aufgrund seiner Fusion zwischen Mode und Straßenkunst besonders interessant. In der Takeshita-Straße finden Sie Geschäfte voller kreativer westlicher Kleidung und sonstiger Artikel. In der Design Festa Gallery wiederum können Sie moderne Straßenkunst erleben. Sie eignet sich auch gut für eine Ruhepause bei einer Tasse Tee oder Kaffee. Die engen Gassen von Uraharajuku sind für ihre Modelabel bekannt. Berühmte Designer sind hier ebenso vertreten wie Second-Hand-Kleidungsgeschäfte.

    Abendessen bei Shibuya Tempura Bar Kakureya Shibuten: Shibuten bietet eine entspannende und sehr warme Atmosphäre. Das Tempura war superlecker, und es gab eine große Auswahl (Garnelen, Fisch, Gemüse, Fleisch usw.). In diesem Restaurant kann man einen fröhlichen Abend verbringen.

Großraum Tokyo

Zweiter Tag

HOKURIKU(TOYAMA)

Internationaler Flughafen Haneda

ANA (ANA Expericence JAPAN Fare) Details anzeigen

  • Aidart Lucie

    Inlandsflug mit ANA: Da wir die Sitze im Voraus auswählen konnten, entschied ich mich für einen Fensterplatz, von dem aus ich unterwegs den Fuji und dann die Berge von Toyama sehen konnte. Die Aussicht war tatsächlich großartig. Der Flug war pünktlich und komfortabel und das Kabinenpersonal war sehr nett. Fliegen ist eine gute Möglichkeit, wenn man schnell ankommen möchte. Außerdem bietet ANA auf Inlandsflügen spezielle Rabatte für ausländische Besucher.

  • Jason Evrard

    Inlandsflug mit ANA: Der Flug mit ANA nach Toyama war pünktlich und der Boarding-Prozess reibungslos. Es gab genügend Beinfreiheit, und der Sitz war bequem. Die Getränkte waren umsonst.

Flughafen Toyama Kitokitomore

Flughafen Toyama Kitokito

Das Himmelstor nach Toyama: Hier, am Ausgangspunkt Ihres Besuchs, winken Speisen aus Toyama, Souvenirs und vieles mehr. Erleben Sie einen tollen 360-Grad-Panorama-Ausblick vom Beobachtungsdeck. Im Osten sehen Sie die Tateyama-Berge und im Westen die sattgrünen Flussufer, die so typisch für Toyama sind. Im Erdgeschoss des Flughafens werden historische Modellflugzeuge ausgestellt. Außerdem können Sie allerlei Köstlichkeiten aus Toyama probieren: Es gibt vier japanische Restaurants und Cafés, darunter Kaiten Toyama Sushi, das frischen Fisch aus der Bucht Toyama anbietet, und besondere Himi-Udon-Nudeln. Der Souvenirladen Maidohaya bietet eine Reihe typischer Produkte aus der Präfektur Toyama wie etwa Masuzushi (rohen Fisch auf gesäuertem Reis), verarbeitete Meeresfrüchte und Kunsthandwerk. Ein eher ungewöhnliches medizinisches Souvenir, das es nur hier in Toyama gibt, stammt aus Kokando, das auf eine lange Geschichte des Arzneimittelverkaufs zurückblicken kann. Dieser Flughafen bietet an- und abreisenden Gästen allerlei Vergnügliches.

Bus
20 Minuten

Umgebung des Bahnhofs Toyamamore

Umgebung des Bahnhofs Toyama

Die Touristenziele konzentrieren sich in einem kleinen Gebiet um den Bahnhof Toyama. Die Centram zwischen Bahnhof und Innenstadt und die Portram zwischen Bahnhof und Hafenstadt bieten Straßenbahnservice; auf den Flüssen und Kanälen werden Bootstouren angeboten, und die Besucher können die Sehenswürdigkeiten auf verschiedenen Fortbewegungsmitteln oder zu Fuß erkunden.
Im Bahnhof befinden sich auch eine Einkaufszeile sowie Souvenirläden, Restaurants und eine Touristeninformation für ausländische Gäste (zertifiziert nach Kategorie 3). Sie finden auch Leckereien und Spezialitäten aus Toyama hier. So können Sie bereits am Bahnhof die saisonalen Köstlichkeiten von Toyama entdecken und mitnehmen.

  • Aidart Lucie

    Samurai-Rüstungen bei der städtischen Touristenzentrale von Toyama: Es macht immer Spaß, traditionelle japanische Kleidung anzuprobieren. Das gilt besonders für eine echte Samurai-Rüstung, auch wenn es eigentlich zu heiß dafür war. Die Umgebung der Burg, der Garten und die Burg selbst sind alle sehr hübsch. Ich selbst habe den Kimono anprobiert, aber ich empfehle definitiv die Rüstung.

    Toyama Glass Art Museum: Das Gebäude und die Ausstellungsstücke des Museums sind modern und ästhetisch ansprechend. Ein gutes Besuchsziel an einem regnerischen Tag. Es hat mir gut gefallen.

    Ikedaya Yasubei Shoten (Tablettenherstellung): Dieser Laden, der eng mit der Geschichte von Toyama verknüpft ist, bietet ein interessantes Erlebnis. Wir haben gelernt, wie man früher Tabletten herstellte und wie arbeitsaufwändig dieser Prozess war. Es war sehr lehrreich, und wir konnten die traditionellen Techniken selbst ausprobieren und dabei mehr über dieses Fachgebiet erfahren.

    Mittagessen bei Ikedaya Yasubei Shoten: Wir genossen eine unerwartet leckere Mahlzeit, zubereitet nach dem Leitgedanken, dass gutes Essen der erste Schritt hin zu mehr Gesundheit ist. Erfreulicherweise wird japanisches Essen nach denselben Grundsätzen zubereitet, die ich auch selbst schätze.

    Toyama Präfekturmuseum für Kunst und Design: Es hat mich überrascht, wie modern dieses Museum war; seine Sammlung ist erstaunlich umfangreich. Leider war die Terrasse wegen starken Windes geschlossen; dafür konnten wir die Ausstellungsstücke im Gebäudeinneren gründlich betrachten. In der Gestaltung des Museums steckt viel Liebe zum Detail, angefangen von der Architektur und dem Blick auf die Berge bis hin zu seiner Kollektion mit Werken aus Japan und anderen Ländern der Welt. Definitiv ein lohnendes Besuchsziel in Toyama.

  • Jason Evrard

    Samurai-Rüstungen bei der städtischen Touristenzentrale von Toyama: Das Personal in der Touristenzentrale war freundlich und sprach fließend Englisch, was sehr praktisch für ausländische Touristen sein dürfte. Es hat Spaß gemacht, eine Samurai-Rüstung anzulegen und zu erleben, wie sie einst getragen wurde. Auch die Burg Toyama und der kleine japanische Garten dahinter waren nett. Ein schöner Ort zum Umherstreifen und Erkunden.

    Toyama Glass Art Museum Das Toyama Glass Art Museum ist schön und beeindruckend. Das Innere ist mit Holz gestaltet, was das Museum warm und einladend wirken lässt. Auch die Bibliothek vor Ort ist gut ausgestattet. Hier kann man sich an einem Regentag die Zeit vertreiben. Die ausgestellten Glaskunstwerke wurden von Meistern des Fachs geschaffen. Einige Stücke sind wirklich beeindruckend, beispielsweise ein Werk, das aussieht wie ein Kissen.

    Mittagessen bei Ikedaya Yasubei Shoten: Das Essen hier war sehr lecker. Es war auf besonders gesunde Weise zubereitet. Besonders der schwarze Reis war köstlich. Die Vorspeise mit Sesam- und Tofucreme und das Gemüse- und Feigengericht waren raffiniert zusammengestellt. Auch der Tee war sehr lecker. Ein guter Ort für das Mittagessen.

    Toyama Präfekturmuseum für Kunst und Design: Die Innenausstattung des Gebäudes war sehr ansprechend, und es bot eine schöne Aussicht auf den Kanal. Die Kollektion war beeindruckend, mit Werken von Picasso und berühmten japanischen Malern. Eine andere Ausstellung widmete sich der Popkultur. Sie zeigte moderne Stühle und eine Reihe wirklich schöner Poster. Eine gute Idee war die große Tafel, auf der man einige Poster zur detaillierten Betrachtung auswählen konnte. Etwas Besonderes war auch die große Bärenstatue, die das Museum humorvoll auflockerte.

Zug (JR)
10 Minuten

Bus
60 Minuten

Inami (Yokamachi Dori)more

Inami (Yokamachi Dori)

Der Ort Inami entstand vor den Toren des im 14. Jahrhundert errichteten Zuizenji-Tempels und ist heute eine der größten der Holzschnitzkunst gewidmenten japanischen Städte. Nur hier sind die Straßen mit Studios von Holzschnitzern gesäumt. Die Besucher können zahlreiche Schnitzereien bewundern, das angenehme Holzaroma schnuppern und dem Klopfen der Hämmer lauschen.
In den gepflasterten Straßen tönen die Holzhämmer, und ein angenehmer Holzduft liegt in der Luft. Überall stehen dekorative Holzskulpturen, die die ganze Stadt in ein Schnitzereimuseum verwandeln.
Im Mai 2018 wurde die Stadt als japanisches Kulturerbe anerkannt und ist ein Ort, an dem Sie japanische Geschichte und Kultur intensiv erleben können.

  • Aidart Lucie

    Inami: Diese Stadt der Bäume und des Windes ist eine echte Entdeckung. Die Geschäfte und Skulpturen in den Straßen sind toll. Auch die altehrwürdigen Tempel und die friedliche Landschaft werden Sie begeistern, wenn Sie ländliche Szenerien von Japan genauso gern mögen wie ich. Dieser Ort hat mir von allen Besuchszielen besonders gefallen. Auch der hier verbrachte Abend war zauberhaft.

  • Jason Evrard

    Inami: Der riesige Zuisen-ji-Tempel in Inami war sehr beeindruckend. Sein einziger Schmuck waren die Holzskulpturen, und die ganze Anlage war sehr still. Die erstaunlichen Holzfiguren im Tempelinneren sind mit Goldfarbe bemalt. Man könnte viele Stunden hier verbringen und die pure Schönheit der Anlage genießen. Auch die alten Straßen waren sehr schön. Jedes Geschäft war auf andere Weise in Holz dekoriert und hinterließ seinen ganz eigenen Eindruck.

    Herstellung eines hölzernen guinomi-Sakebechers bei Wakakoma Shuzo: Es war ein wunderbares Erlebnis, einen Sakebecher mit eigenen Händen zu schaffen. Die Werkstatt voller Holzarbeiten machte mir bewusst, wie schwierig der Umgang mit diesem Material ist und wie geschickt diese Kunsthandwerker sind. Es hat auch Spaß gemacht, Sake aus dem soeben angefertigten Becher zu probieren. Man schmeckt definitiv den Unterschied zwischen Sake aus einem Holzbecher und aus einem Glas.

Bus
25 Minuten

Bus
30 Minuten

  • Aidart Lucie

    Abendessen im Hotel: Dies war die leckerste Mahlzeit der ganzen Reise. Alles war aus frischen lokalen Zutaten zubereitet. Die ästhetisch angerichteten Speisen boten perfekt aufeinander abgestimmte harmonische Aromen. Das Essen war so gut, dass ich sogar Dinge lecker fand, die ich normalerweise nicht mag. Das Rauschen des Windes und des Regens sorgte für eine heimelige Atmosphäre in diesem traditionellen Gebäude. Ich hatte das Gefühl, in einer völlig anderen Welt zu sein.

  • Jason Evrard

    Abendessen im Hotel: Gokayama liegt inmitten traditioneller Gebäude auf dem Land mit Bergpanorama im Hintergrund und lädt dazu ein, länger zu verweilen. Das Abendessen hier gehört zu den besten, die ich jemals in Japan gegessen habe. Alles war lecker – das Gemüse, das Eingelegte, die Suppe und der weiße Reis. Die Portionen waren großzügig und die Präsentation exquisit. Dieses Restaurant sollten Sie unbedingt besuchen, wenn Ihnen nach köstlichem japanischem Essen der Saison ist.

Dritter Tag

Gokayama Gassho-Dorfmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Gokayama Gassho-Dorf

Machen Sie einen Schritt zurück in der Zeit und lassen Sie sich von der historischen Stadtlandschaft des Dorfes Gokayama im Ainokura Gassho-Stil verzaubern. Die Szenerie der vier Jahreszeiten lässt Sie die Zeit vergessen, und Sie fühlen sich eigenartig entspannt. Das Dorf wird täglich beleuchtet, was man keinesfalls verpassen sollte!
Dieser besondere Ort wird Sie verzaubern. Von der sehr empfehlenswerten Beobachtungsplattform können Sie das gesamte Dorf überblicken. Die strohgedeckten Häuser im Gassho-Stil sind einzigartige traditionelle Gebäude, die nur in diesem Teil Japans zu finden sind. Im Ainokura-Gassho-Dorf sind noch 23 derartige Gebäude erhalten. Vergessen Sie für eine Weile den Alltag und genießen Sie das traditionelle Leben in einem kleinen Bergdorf.

  • Aidart Lucie

    Gasho-zukuri-Häuser in Gokayama: Dieses historische Dorf mit restaurierten Gebäuden ist jederzeit einen Besuch wert, sei es nachts, tagsüber oder bei Sonnenuntergang. Der Ort ist sehr friedlich. Seine mystische Atmosphäre und seine reiche Tradition dürfen Sie bei einem Besuch in Toyama keinesfalls verpassen. Er hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Ich werde mit Sicherheit zurückkehren.

    Spaziergang in Uchikawa in Shinminato und Mittagessen bei Uchikawa no ie Nago: Im Anschluss an die Berge wurde es jetzt Zeit, auch dem Meer einen Besuch abzustatten. Die kleinen Fischereihäfen weckten in mir eine große Neugier auf die Region. Zum Mittagessen gab es eine leckere Mahlzeit aus lokal gefangenem Fisch. Eine gute Möglichkeit, um mehr über das Leben der Menschen vor Ort zu erfahren.

    Ooiwasan Nisseki-ji-Tempel: Ein Besuch dieses Tempels lohnt sich bei jedem Wetter, auch bei Regen. Der Tempel unterscheidet sich in vielen Details von anderen Tempeln, die ich zuvor besucht habe. Großartig.

  • Jason Evrard

    Gasho-zukuri-Häuser in Gokayama: Das kleine Dorf Ainokura ist sehr hübsch. Ein schönes Studio für Japanpapier bietet besondere Artikel an. Es gibt hier auch die Möglichkeit, traditionelles Papier selbst zu schöpfen. Außerdem sollten Sie unbedingt einen Spaziergang durch dieses ruhige Dorf machen. Es gibt viel zu entdecken, darunter Schreine, Felder und Steinmonumente. Am besten bleiben Sie gleich über Nacht. Auf diese Weise können Sie auch den Sonnenuntergang und die frühen Morgenstunden an diesem herrlichen Ort genießen, ganz allein ohne andere Touristen.

    Spaziergang in Uchikawa in Shinminato und Mittagessen bei Uchikawa no ie Nago: Man findet nur selten einen so großen und schönen Kanal mit einer traditionellen japanischen Straße im Hintergrund. Die Szenerie lädt zu einem Spaziergang oder einer Radtour am Kanal entlang ein. Bitten Sie Ihren lokalen Führer, Ihnen über das Leben der Fischer in dieser Region zu erzählen. Das Mittagessen bei Kappo Kawaguchi enthielt Gerichte, die nur in Toyama zu bekommen sind, wie etwa hübsch angerichtete japanische Glasgarnelen als Sashimi und frittiert. Ein Festmahl auch für die Augen.

Bus
85 Minuten

Zug
20 Minuten

Zug
60 Minuten

  • Aidart Lucie

    Abendessen im Hotel: Das Ambiente des Restaurants ist sehr privat und elegant. Der Duft und die Raffinesse sowie die besonderen Zutaten der Gerichte faszinierten mich. Besonders der herrliche Geschmack der Vorspeise mit yuzu (einer Zitrusfrucht) wird mir in Erinnerung bleiben.

  • Jason Evrard

    Abendessen im Hotel: Das Hotel war komfortabel. Das Zimmer hatte einen Bereich in westlichem Stil und einen japanischen, der mit Tatami-Strohmatten ausgelegt war. Das private Bad war sehr angenehm. Außerdem gibt es mehrere Gemeinschaftsbäder im Hotel, sechs im Gebäude und ein Freiluftbad. Das Essen war sehr lecker, und es wurde eine große Auswahl an Speisen serviert. Ich habe mich gefreut, so viele verschiedene Gerichte probieren zu können.

Vierte Tag

Tateyama Kurobe Alpenroutemore

Tateyama Kurobe Alpenroute

Dies ist eine alpine Touristenroute durch die japanischen Alpen mit einer Reihe von über 3.000 Meter hohen Gipfeln. Besucher können sich an vielfältigen Landschaftsformen erfreuen, während sie sich mit Seilbahnen, Gondeln und auf Wagen fortbewegen. Es gibt zahlreiche Wanderwege für Anfänger wie auch erfahrene Bergsteiger, von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvoller Kletterei. An der Alpenroute liegen auch Japans höchster Damm, Japans älteste Berghütte, Japans höchstgelegene Bergstation und verschiedene andere herausragende Besucherziele.
Die Route hat in jeder Jahreszeit viel herrliche Natur zu bieten.

  • Aidart Lucie

    Tateyama Kurobe Alpenroute: Die Reise hier begann mit einer Seilbahn und einer Busfahrt. Es regnete, und die Landschaft war in Nebel gehüllt. Bei Sonnenschein hätten wir sicher eine atemberaubende Aussicht gehabt. Die Bergroute ist gut in Schuss und war bequem zu befahren. Zu Fuß hätte man diesen Ort jedoch intensiver erleben können als aus dem Auto.

    Spaziergang in Murodo: Dieser Ort war definitiv der schönste der ganzen Reise, und ich habe mich völlig in ihn verliebt. Die großartige Aussicht wandelte sich mit jedem Schritt. Zum Glück schien die Sonne und gab das herrliche Panorama frei. Gerne wäre ich den ganzen Tag lang geblieben. Es gibt mehrere Wanderwege, von denen ich vor allem die entlegeneren empfehle. Ein echter Höhepunkt der Reise!

    Kurobe-Damm: Der Rundumblick ist spektakulär, insbesondere in der Saison des roten Herbstlaubs. Der Damm war beeindruckend, und es war interessant, etwas über seine Geschichte und Bauweise zu erfahren.

    Mittagessen bei Rindo: Mittags kehrten wir im Café Rindo in Murodo ein. Um nach der Wanderung wieder zu Kräften zu kommen, aß ich einen leckeren Bagel und einen großen Nachtisch names Kurobe-Damm, der, wie der Name schon sagt, die Form eines Damms hatte und gut schmeckte.

  • Jason Evrard

    Tateyama Kurobe Alpenroute: Die Tateyama-Alpenroute ist mit verschiedenen Verkehrsmitteln zugänglich. Die Seilbahn bringt Sie bereits in beträchtliche Höhe. An einem klaren Tag muss die Aussicht atemberaubend sein. Der Bus ist bequem; man kann sich seinen Platz frei aussuchen. Wenn Sie sich dem Gipfel nähern, bekommen Sie das Gefühl, über den Wolken zu schweben.

    Spaziergang in Murodo: Murodo war definitiv mein Lieblingshalt auf der Reise. Es liegt auf einer Hochebene unter herrlich blauem Himmel. Es gibt mehrere Wanderwege in dem Gebiet. Eine Route etwa führt zu einem Schrein auf dem Gipfel, während ein anderer Weg dem Bergkamm folgt. Wieder eine andere Route bringt Sie zum Rand der Hochebene. Es gibt Wege für jedes Niveau, und Sie können auch mit dem Bus oder der Seilbahn Aussichtsplattformen mit schöner Sicht erreichen.

    Kurobe-Damm: Der Kurobe-Damm ist beeindruckend. Der Fußweg auf dem Damm ist für Besucher geöffnet; von dort aus haben Sie einen guten Blick auf beide Seiten. Die Landschaft ist sowohl auf der See- als auch der Talseite großartig. Besuchen Sie auch die Aussichtsplattform neben dem Damm, von der aus Sie eindrucksvoll sehen können, wie das Wasser abgelassen wird. Seien Sie jedoch vorsichtig, denn der starke Wind kann mitunter ein Risiko darstellen.

    Mittagessen bei Rindo: Mittags kehrten wir im Café Rindo an der Bergstation Murodo ein. Die Atmosphäre des Cafés war warm und gastfreundlich. Die Stühle waren groß und bequem, sodass ich mich nach dem langen Spaziergang herrlich entspannen konnte. Sie können zwischen westlichen und japanischen Speisen auswählen. Rindfleisch, Curry, Bagel und Nachtisch waren allesamt vorzüglich. Ich empfehle dieses Café.

Bus
100 Minuten

Zug (JR)

Bahnhof Nagano

JR Hokuriku Shinkansen
Bahnhof Nagano -->Bahnhof Tokyo

  • Aidart Lucie

    Shinkansen (von Nagano nach Tokyo): Ich fahre immer gerne Shinkansen. Es ist eine angenehme Art des Reisens, bequem, schnell und umweltfreundlich. Da es ein Nachtzug war, konnte ich nicht aus dem Fenster schauen. Am Tag jedoch ist der Shinkansen eine gute Möglichkeit, die Landschaft zu genießen. Ganz gleich, ob Sie allein oder gemeinsam reisen, Sie können immer bei einer Bento-Mahlzeit an Bord die Seele baumeln lassen. So reise ich in Japan am liebsten.

  • Jason Evrard

    Shinkansen (von Nagano nach Tokyo): Der Shinkansen war schnell und pünktlich. Es gab genügend Beinfreiheit, und die Sitze waren bequem. Es war erstaunlich ruhig. Im Zug kann man Getränke und kleine Snacks kaufen.

Bahnhof Tokyomore

Bahnhof Tokyo

Im Oktober 2012 wurden die Konservierungs- und Restaurationsarbeiten am Maronouchi-Gebäude des Bahnhofs Tokyo abgeschlossen. Die rote Backsteinfassade, die lange als das Symbol des Bahnhofs Tokyo geliebt wurde, wurde zurückgebracht und das Gebäude erscheint in seiner ursprünglichen Pracht wie bei seinem Bau vor fast hundert Jahren. Bei dem Anlass wurden auch das Bahnhofshotel Tokyo und die Galerie des Bahnhofs neu eröffnet. Das Hotel ist das einzige in Japan, das innerhalb eines geschützten Kulturguts liegt. Das Innere ist in anspruchsvollem, klassischem europäischen Stil gestaltet, der zu der Pracht des Äußeren des Marunouchi Gebäudes passt.

  • Aidart Lucie

    Ich habe mich sehr gefreut, eine andere Seite von Tokyo zu erleben und neue Ansichten dieser Stadt zu entdecken. Obwohl ich früher in Tokyo gelebt habe und es auch jetzt regelmäßig besuche, werde ich der Stadt nie überdrüssig. Die Präfektur Toyama ist eine Schatztruhe voller interessanter Dinge wie Kunst, Stadtlandschaften, Traditionen, ländliche Szenerien, Berge und Meer gemischt mit modernen Elementen. Dies ist ein großartiges Reiseziel, für das man sich ein wenig Zeit nehmen sollte.

  • Jason Evrard

    Toyama ist eine schöne Bergregion von Japan. Die Reise hat Spaß gemacht, denn sie begann im modernen Tokyo (obwohl Tokyo auch alle möglichen traditionellen Orte zu bieten hat) und setzte sich dann auf dem Land in Toyama fort, wo man die einzigartige Kultur Japans noch unmittelbarer erleben konnte.
    In Tokyo habe ich eine neue Art Vergnügungspark entdeckt und hatte Freude an Japans moderner Kultur in Akihabara und Harajuku.
    In Toyama gibt es viel zu erleben, darunter Tempel, alte Dörfer, Kunsthandwerk, Bergwanderungen und köstliche lokale Küche. Ich empfehle, mehrere Tage in Toyama zu verbringen, um seinen Charme wirklich zu entdecken.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Auf dieser Tour lernen Sie Japan ausführlich kennen, da Sie sowohl seine moderne Seite in der Metropole Tokyo als auch seine ländliche Seite in Toyama erleben, einer Präfektur mit Meer und Bergen voller Charme, Traditionen und Naturschönheit. Es ist toll, auf einem so kurzen Besuch sowohl das Stadt- als auch das Landleben in Japan zu entdecken. Japan besteht nicht nur aus Großstädten, sondern besitzt auch viele landschaftlich schöne Gegenden. Für mich macht dies seinen besonderen Reiz aus.

Aidart Lucie
Reisebloggerin
Wohnort Frankreich
  • Hobby

    Reisen, Wandern, Outdoor-Aktivitäten, Notizen (mit der Hand), Karate

  • Anzahl der Besuche in Japan

    4 mal

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Diese Tour wird Sie begeistern. In Tokyo und Toyama konnte ich überall gut essen, und unsere Reiseführer waren sehr professionell. Unsere Besuchsziele in Tokyo vermittelten uns einen Eindruck der modernen Kultur Japans. In der Präfektur Toyama gab es allerlei zu sehen, und ich wäre gerne noch länger geblieben. Dies gilt insbesonder für die in der Natur gelegenen Ziele wie Tempel und die japanischen Alpen. Ich empfehle, die Reise langsam anzugehen und historische Orte wie Inami und Shinminato in Ruhe zu entdecken.

Jason Evrard
Französischer Reiseleiter, Reporter für Kanpai! (einen französischen Reiseführer)
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Reisen, Wandern, Essengehen, Gesellschaft, Religion

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    6 Jahre

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