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FUKUI
  • TOKYO
  • FUKUI

TIMELESS ARTISTRY

Die Reise beginnt im Sumida Hokusai Museum mit den 36 Ansichten des Fuji, dem Meisterstück des Ukiyo-e-Künstlers Hokusai. Dann geht es weiter zum Eiheiji-Tempel, einem führenden Tempel und Ort der Verehrung mit einer über 700-jährigen Geschichte und Tradition. Hier wird buddhistische Enthaltsamkeit praktiziert: Besucher können einen Blick auf Askese übende Mönche erhaschen. Auf dieser Reise spüren Sie das Herz und die Seele Japans.

Official Tokyo Travel Guide
https://www.gotokyo.org/de/

Local government official website
https://www.fuku-e.com/lang/english/

Reisende

  • Traveled : October,2018 Estelle Loiseau
    Reise-Bloggerin
    Wohnort
  • Traveled : October,2018 Denis Medina
    Schriftsteller
    Wohnort Tokyo
    Heimatland: Frankreich

Flughafen Paris Charles De Gaulle

JAL046 Sie können die Reiseroute von Ihrem Land aus erforschen

  • Estelle Loiseau

    Der Flug von Paris CDG nach Tokyo Haneda mit JAL ging am frühen Abend los. Das ist eine ideale nächtliche Reisezeit, man kommt mitten am Nachmittag in Tokyo an. An Bord war das Personal aufmerksam und hilfsbereit. Alles ist sehr gut gegangen. Das Essen an Bord war sehr gut. Die Sitze sind bequem und es gibt genug Platz für jeden Passagier. Der Flughafen Haneda ist gut gelegen, man ist schnell in Tokyo.

Internationaler Flughafen Hanedamore

Internationaler Flughafen Haneda

Der Flughafen dient als Tor zu Tokyo. Das Passagierterminal ist gefüllt mit verschiedenen kommerziellen Einrichtungen, und Besucher können einen Panoramablick von der Aussichtsplattform auf dem Dach auf die Bucht von Tokyo genießen, so dass das Terminal etwas für alle bietet, und nicht nur für Fluggäste.

Großraum Tokyo

Erster Tag

TOKYO

Das Sumida-Hokusai-Museummore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Das Sumida-Hokusai-Museum

Der weltberühmte Künstler Katsushika Hokusai wurde im Bezirk Hokusai des heutigen Stadteils Sumida geboren. Er schuf unzählige Meisterwerke, während er fast alle seine 90 Lebensjahre in Sumida verbrachte.
Dieses Museum stellt die Werke von Hokusai vor und betrachtet die Beziehung zwischen Hokusai und Sumida durch verschiedene thematische Ausstellungen und Bildungsprogramme.

  • Estelle Loiseau

    Das Museum wurde vor 2 Jahren im Bezirk Ryogoku eröffnet und ist einem der berühmtesten Maler Japans gewidmet: Katsushika Hokusai. Das viergeschossige Museum wurde von Sejima Kazuyo entworfen, einer der Gründerinnen des japanischen Architekturbüros SANAA. Die Dauerausstellung im 3. Obergeschoss nimmt uns mit an einen schönen, gedämpften Raum, in dem sich viele schöne Drucke und Informationen über Hokusai und seine Schüler finden. Wir hatten die Gelegenheit, eine Sonderausstellung zum Thema Brücken in Hokusais Werk zu sehen.

    Nicht weit vom Museum, beim Bahnhof Ryogoku, ruft der Ryogoku Edo Noren-Komplex Erinnerungen an die Atmosphäre der Edo-Zeit wach. Es gibt Cafés, Bars und Restaurants, und außerdem eine Sumo-Arena. Wir haben im Tsuhishima Monja Moheji gegessen, einem Restaurant mit der Spezialität Monjayaki, einem typischen Tokyoter Gericht. Die Zutaten (Kohl, Möhren, Gemüse, Fleisch, Fisch, Shrimps, Mochi, Käse ... alles zum Aussuchen!) werden kleingeschnitten und unter den Teig gemischt, dann wird alles auf einer heißen Platte (dem Teppan) in der Mitte des Tisches gebacken .

  • Denis Medina

    Dies war mein erster Besuch in diesem Museum, das den Werken dieses berühmten japanischen Malers aus der Edo-Zeit gewidmet ist.
    Es befindet sich im Bezirk Ryogoku, bekannt für das Kokugikan und das Edo-Museum. Die Überraschung beginnt, sobald man auf die Straße tritt und ein Gebäude mit einer faszinierenden Gestalt entdeckt. Im bemerkenswert hellen Innenraum befinden sich mehrere Galerien von angenehmer Größe, für die man nicht allzu viel Zeit braucht. Die Erklärungen sind auf Japanisch und Englisch verfügbar. Daher war es eine schöne Entdeckung und eine Freude, in die festgehaltenen Augenblicke aus der Zeit einzutauchen, als Japan vom Ausland vollständig isoliert war.

    Ein Einkaufszentrum, inspiriert von der Stadt Edo, in dem sich auch ein paar Restaurants finden und eine Sumo-Arena in der Mitte. Die Atmosphäre in dem Restaurant war hervorragend und die Monjayaki wurden direkt am Tisch zubereitet.

JR-Sobu-Linie Lokalzug
Ryogoku --> Asakusabashi
(1 Minute/140 Yen)

Toei-Asakusa-Linie
Asakusabashi --> Asakusa
(2 Minuten/180 Yen)

  • Estelle Loiseau

    Der Bezirk Asakusa ist nach wie vor ein historischer Bezirk, aber seit dem Bau des Skytree Towers gemischt mit einem Schuss Modernität, mit niedrigen Häusern, alten Läden, breiten Alleen. Bitte gehen Sie in die Touristeninformation im obersten Stockwerk: die Aussicht ist atemberaubend!

    Senso-ji ist der älteste Tempel in der Hauptstadt, er ist der Kannon geweiht. Er ist nach wie vor ein Andachtsort für Pilger und für Sumo-Ringer, die hierher kommen, um vor ihrem Kampf zu beten. Viele Leute, aber da muss man durch, wenn man den Tempel sehen will. Auch wenn ich diese Gegend schon gut kenne, ist es immer ein Vergnügen, wieder herzukommen.

  • Denis Medina

    In Asakusa findet man einen Laden, der japanische Gerichte aus Kunststoff verkauft, wie sie normalerweise am Eingang von Restaurants zu finden sind. Es hat mir gefallen einen Laden zu sehen, der diese Nachbildungen in allen Preisklassen anbietet.
    Bevor man den Bezirk besucht, lohnt es sich, auf das Gebäude des Tourismusbüros zu steigen, genau gegenüber des Kaminarimon-Tors, von wo man einen guten Blick auf Asakusa hat.

    Nach dem Essen sind wir durch den sehr bekannten Bezirk Asakusa gelaufen, der mir sehr gut gefällt mit seinen belebten Straßen und der Retro-Atmosphäre. Das Highlight ist der sehr berühmte buddhistische Tempel Senso-ji, der der Göttin Kannon geweiht ist. Die Bauweise der verschiedenen Gebäude ist beeindruckend durch ihre Größe und ihre leuchtend rote Farbe.

TOKYO CRUISE Sumidagawa Liniemore

TOKYO CRUISE Sumidagawa Linie

Genießen Sie eine ca. 40 Min. lange Tour auf dem Sumidagawa-Fluss auf dieser Fähre. Die 12 Brücken, die den Fluss zwischen Asakusa und Hinode Pier überspannen, einschließlich der Azuma- und Kiyosu-Brücken, sind einzigartig in Farbe und Form. Achten Sie auf die Erläuterungen an Bord der Fähre, die Informationen über berühmte Plätze und historische Sehenswürdigkeiten geben. Der Blick auf die ständig wechselnde Sicht auf die Tokyo-Bucht vermittelt einen Eindruck von der Edo-Zeit und lässt Sie das Tokyo von heute entdecken.

  • Estelle Loiseau

    Diese einstündige Tour von Asakusa nach Odaiba an Bord eines futuristischen Boots, das sich ein japanischer Designer ausgedacht hat, ermöglicht einen anderen Blick auf Tokyo: vom Fluss Sumida aus. Auf dem Boot findet man jeden nötigen Komfort, um diesen Moment zu genießen: eine Bar.

  • Denis Medina

    Ich habe das Hotaluna bestiegen, ein Boot, das nach dem Konzept eines berühmten japanischen Manga-Zeichners gestaltet wurde. Das Boot verbindet auf seiner Route Asakusa mit Odaiba, dabei fährt es auch über den Sumida-Fluss und durch die Bucht von Tokyo. Es ist sicher sehr interessant für alle, die Tokyo aus einem neuen Blickwinkel kennenlernen wollen, vom Fluss aus, um so die Landschaften vom Boot aus zu genießen.

Yurikamome
Bahnhof Odaiba-kaihinkoen --> Shinbashi
(13 Minuten/320 Yen)

Shinbashi-->Uchisaiwaicho
(5 Minuten)

Toei-Mita-Linie
Uchisaiwaicho --> Shirokanedai
(11 Minuten/220 Yen)

Happo-en: Enjumore

Happo-en: Enju

Enju befindet sich im Inneren eines Hochzeit-Veranstaltungsorts, Happo-en, mit Blick auf einen ausgedehnten japanischen Garten. Im Wechsel der vier Jahreszeiten werden den Gästen hier wechselnde elegante „Kaiseki“-Gerichte serviert, die mit verschiedenen jahreszeitlich in jedem Monat wechselnden Zutaten zubereitet sind und nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch optisch wunderschön präsentiert werden. Der Küchenchef kann immer Kaiseki-Gerichte empfehlen, die je nach Jahreszeit den Geschmack der frischen Zutaten besonders hervorheben.

  • Estelle Loiseau

    Selbst bei Nacht konnten wir diesen Garten genießen, aufgrund der eindrucksvollen Beleuchtung. Ein schöner Teich, schöne traditionelle Häuser, alte Bonsais, Ahorne und Kirschbäume: die perfekte Mischung für einen traditionellen japanischen Garten. Ich wünsche mir, dass ich diesen Garten eines Tages auch mal bei Tageslicht besuchen kann!

    Das nachfolgende Abendessen fand im Restaurant Enjyu im Happo-En-Garten statt. Große Erkerfenster zum romantischen Garten lassen die Aussicht genießen, während man sich der schön angerichteten, exzellenten japanischen Küche widmet. Ein schöner Rahmen für einen erfolgreichen Abend!

  • Denis Medina

    Der japanische Garten Happo-en ist bei Nacht umwerfend, aufgrund der wunderschönen Beleuchtung. Es gibt dort auch eine wunderbare Sammlung von Bonsai-Bäumchen, von denen einige hundert Jahre alt sind!

    Im weiteren Verlauf des Abends wurden uns japanische Gerichte serviert. Das war wirklich ausgezeichnet. Was mir besonders gefallen hat war die Tatsache, dass ich die einmalige Gelegenheit hatte, den Garten zu betrachten und gleichzeitig eine raffinierte Küche zu genießen.

Hotel Shinagawa Prince

  • Estelle Loiseau

    Das Hotel Shinagawa Prince verfügt über alle erforderlichen Annehmlichkeiten, jedes Zimmer bietet einen großartigen Blick auf Tokyo. Das Hotel liegt in der Nähe des Bahnhofs Shinagawa, so dass Sie zum Beispiel den Shinkansen nehmen können, den japanischen Hochgeschwindigkeitszug, oder die Yamanote-Linie. In dem Nebengebäude, in dem ich untergebracht war, wurde das Frühstück in kultivierter Atmosphäre als Buffet mit japanischer und westlicher Küche serviert.

  • Denis Medina

    Das Zimmer war sauber und bequem. Die Aussicht auf Tokyo bei Nacht vom Hotel ist atemberaubend. Das Frühstück wird nach Wahl in einem der verschiedenen Restaurants in diesem Komplex serviert. Ich habe mir ein Buffet ausgesucht, bei dem ich mir selbst alles nehmen konnte, worauf ich Lust hatte.

Zweiter Tag

HOKURIKU(FUKUI)

Internationaler Flughafen Haneda

JAL (JAL Japan Explorer Pass) Details anzeigen

  • Estelle Loiseau

    Der Inlandsflug von Tokyo Haneda nach Komatsu dauert nur eine Stunde und ist für eine Reise in die Präfektur Fukui sehr praktisch. An Bord wird der Service und Komfort von Japan Airlines ihrem Ruf vollkommen gerecht: aufmerksame und diskrete Flugbegleiter, bequeme Sitze... Das Flugzeug hob pünktlich ab.

  • Denis Medina

    Der Flug war angenehm und startete pünktlich. Die gesamte Crew war freundlich, das war schön. An Bord wurde direkt nach dem Start ein Getränk angeboten. In weniger als 50 Minuten haben wir unser Ziel erreicht, wo wir herzlich empfangen wurden.

Flughafen Komatsu

  • Estelle Loiseau

    Das Restaurant Hatsumi Zushi Honten in der Stadt Fukui ist berühmt für sein Sushi, in der Region ein häufiges Gericht aufgrund der geografischen Lage am Japanischen Meer. Sobald wir hinter dem Noren waren, haben wir uns an die lange Theke gesetzt und die vor unseren Augen vom Sushi-Meister zubereiteten Sushi genossen. Wir konnten sogar hinter die Theke gehen und lernen, wie Maki zubereitet werden, danach hatten wir das Privileg, in die Küche zu gehen und dabei zuzusehen, wie der Koch die Brühe für seine Suppe zubereitet, die so schmackhaft war wie das Erlebnis schön.

    Wir wurden vom Direktor der Mikrobrauerei der Familie Kubota willkommen geheißen, der sie in der 11. Generation leitet. Die Brauerei hat zwei Besonderheiten: sie baut ihren eigenen Reis an und stellen ihren Sake mit Wasser her, das vor Ort aus 200 Metern Tiefe heraufgepumpt wird. Nachdem wir bei der Besichtigung den gesamten Prozess der Sake-Herstellung erklärt bekommen hatten, konnten wir die verschiedenen Sakes aus dieser Brauerei probieren.

  • Denis Medina

    Wir waren zum Mittagessen im Restaurant Hatsumi Sushi Hoten eingeladen, ein wunderschönes und authentisches kleines Familien-Restaurant, in dem wir ein köstliches Sushi-Menü bekommen haben. Danach hat uns der Koch hinter den Tresen gebeten und uns gezeigt, wie man Maki-Rollen macht, bevor wir uns selbst daran versuchen konnten. Er hat uns auch in seine Küche gebeten und uns gezeigt, wie er seine hausgemachte Brühe zubereitet, die zur Maki-Verkostung gereicht wird. Während des Essens haben wir uns sehr wohl gefühlt, weil das gesamte Personal uns so herzlich empfangen hat.

    Die Sake-Brauerei Kubota in Fukui ist seit der Edo-Zeit in Betrieb. Uns wurden die verschiedenen Herstellungsverfahren für Sake erklärt und wir haben ein paar Geheimnisse über das besondere Aroma des Sake aus der Kubota-Brauerei erfahren. Der Besichtigung schloss sich eine Verkostung im Shop-Bereich an.

Kostenloser Bus KANAZAWARA
Flughafen Komatsu --> JR-Bahnhof Awaraonsen
Etwa 45 Minuten

*Verkehrt allgemein wochentags; fragen Sie vorsichtshalber vorher nach

Keifuku-Bus
Nr. 85 Tojinbo-Linie Richtung Mikuni Kanko Hotel-mae
JR-Bahnhof Awaraonsen --> Tojinbo
Etwa 45 Mnuten

Tojinbomore

Tojinbo

Tojinbo ist ein Schauplatz der Natur mit rauen Felsen, die ständig den formenden Kräften der Wellen ausgesetzt sind. Die spektakulären Klippen von Tojinbo erstrecken sich 1 km an der Küste der Stadt Mikuni entlang.
Bei den Klippen handelt es sich um geologisch seltene pyroxene Andesitsäulen, die außer Tojinbo nur an zwei weiteren Orten der Welt vorkommen. Sie sind als japanisches Naturerbe ausgewiesen.
Sie können den Ausblick aus 55 m Höhe vom Tojinbo-Turm oder von einer Vergnügungsbootsfahrt um die Klippen herum genießen.

  • Estelle Loiseau

    Das ist DER Ort, den man gesehen haben muss in der Region Fukui, ich habe mich sehr darauf gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Ort ist außergewöhnlich: aufeinanderfolgende Klippen türmen sich mehr als 1 km lang am Japanischen Meer. Eine ziemlich seltene Naturlandschaft, weil die Felsen aus sehr geometrischen Basaltnadeln geformt sind. Wir hatten die Gelegenheit, die Landschaft bis zum Sonnenuntergang zu beobachten, eine Zeit, zu der sich viele Japaner hier treffen.

  • Denis Medina

    Die Anordnung der Basaltsäulen mit ihren regelmäßigen geometrischen Formen schafft eine attraktive Landschaft. Es ist einfach ein unglaublicher Ort, an dem ich den Sonnenuntergang genossen habe. Dieser Ort ist übrigens berühmt für seine Sonnenuntergänge. Das Licht der Sonnenuntergänge, das die Felsen und die steile Küstenlinie liebkost, ist ideal für alle, die diese Momente als Foto festhalten wollen.

Keifuku-Bus
Nr. 84 Tojinbo-Linie Richtung Bahnhof Awaraonsen
Tojinbo --> Haltestelle Awara-Yunomachi
Etwa 40 Minuten

Awara Onsenmore

Awara Onsen

Dies ist die klassische Thermenstadt der Präfektur Fukui.
Schon seit 1883 begrüßt Awara Onsen die Badegäste. Die elegante Bäderstadt gilt als der „Empfangsraum von Kansai“. Künstler und Schriftsteller schätzen die gepflegte Atmosphäre von Awara. Awara ist unter den Gästen als besonders romantisches Reiseziel in Hokuriku beliebt und besticht durch seine ansprechende und raffinierte moderne Architektur.

  • Estelle Loiseau

    Awara Onsen hat ein angenehmes Seebad, ist aber auch ein touristischer Ort. Wir konnten also das Onsen des Hotels testen und uns nach einem langen Tag voller Besichtigungen entspannen. Das Heilwasser hier ist hilfreich bei Rheumatismus und Dermatitis.

  • Denis Medina

    An dem Tag habe ich in einem Ryokan übernachtet, einem japanischen Gasthaus namens „Matsuya Sensen“, das sich in Awara Onsen befindet.

Matuya Sensen

  • Estelle Loiseau

    Wir haben im Hotel zu Abend gegessen. Das Personal hatte für uns eine kleine, intime Nische mit einem Blick auf die üppige Vegetation reserviert. Wir hatten die Gelegenheit, bei einem Kaiseki-Menü viele köstliche japanische Gerichte zu probieren: Sashimi, vor Ort gefangene Krabben, Fisch, Shabu shabu...

    Vom Hotel aus leicht zu erreiche ist die Yataimura Yukemuri Yokocho eine Gasse mit typisch japanischen Mikro-Restaurants, z. B. für Ramen oder Soba. In so einer Bude haben höchstens 10 Leute Platz. Gleich neben dem Yokocho gibt es ein kostenloses öffentliches Fußbad.

    Das Hotel Matuya Sensen bietet eine traditionelle japanische Unterkunft. Bevor wir in unser Zimmer kamen, konnten wir einen Matcha-Tee als Willkommenstrunk in einem Teehaus genießen. Mir hat das Zimmer im japanischen Stil mit viel Platz und Tatamis auf dem Fußboden sehr gefallen. Das Zimmer hatte auch ein kleines Onsen auf der Terrasse.

  • Denis Medina

    Im Restaurant des Matsuya Sensen waren sowohl die Küche als auch der Service geschmackvoll. Raffinierte Gerichte, einschließlich der berühmten Krabben aus der Region. Das freundliche Personal hat uns alles zu den Gerichten erklärt, was wir noch nicht wussten. Ich kann diesem Betrieb für unseren Aufenthalt nur gratulieren.

    Eine kleine Gasse mit ein paar Mikro-Restaurants in einer winzigen Passage. Der Ort ist gut beleuchtet und befindet sich vor dem Bahnhof Awarayunomachi, wo man typisch japanische Gerichte zu sehr günstigen Preisen genießen kann.

    Das Ryokan ist sehr groß, alle Zimmer sind im japanischen Stil und es gibt berühmte Thermalbäder. Zuerst wurde mir das Ryokan auf Französisch vorgestellt und danach habe ich gleich eine Schale Matcha-Tee in einem kleinen Raum mit traditioneller Atmosphäre genossen. Jedes Zimmer hat außen ein Thermalbad auf dem Balkon, das „Rotenburo“ genannt wird.

Dritter Tag

Matuya Sensen

  • Estelle Loiseau

    Mir haben die Stadt Mikuni Minato und ihre Hauptstraße sehr gefallen. Die Stadt blühte über Jahrhunderte als Anlaufhafen für Schiffe aus dem Japanischen Meer. Mit ihren Fachwerk-Stadthäusern, den Kaufmanns- und Samurai-Residenzen kann man sich gut die Lebendigkeit der Stadt zu ihrer Hochzeit vorstellen. Das schöne Kaufmannshaus Kishina, das im Holzhandel erfolgreich war, ist einen Besuch wert.

    Das Restaurantgebäude selbst ist schon ein wichtiges Kulturgut. Das Restaurant ist berühmt für seine Gerichte aus Tiefsee-Garnelen. Eingerichtet im japanischen Stil mit gegenüber von einem prächtigen Garten, habe ich eine Schale Tempura-Shrimps mit etwas Ei gegessen, alles auf eine Schale Reis serviert. Mir hat die zarte Atmosphäre in diesem Restaurant sehr gefallen...

    Dies sind die historischen Überreste der Familie Ichijôdani Asakura, die über die Region Echizen geherrscht hat. Es war mein erster Besuch von Ruinen in Japan. Wir hatten die Gelegenheit, einen Teil dieser historischen Periode zu entdecken, mit restaurierten Samurai-Wohnhäusern entlang der Lehmwälle, sowie Kaufmannshäusern, Stadthäusern, einem Haus des Eigentümers und einer Färberwerkstatt.

  • Denis Medina

    Ich hatte einen fantastischen Tag mit Spaziergängen durch diese ruhige Stadt.
    Morgens bin ich durch die Stadt Mikuni gelaufen. Ich habe die „alte Morita-Bank“ gesehen, die vor etwa hundert Jahren nach westlichen Standards gebaut wurde, und ich bin außerdem durch die kleinen Alleen in der Umgebung gelaufen. Ich hatte die Gelegenheit, ein einzigartiges Lagerhaus zu besichtigen, in dem riesige Kriegswagen (6 Meter hoch) aufbewahrt werden.

    Zum Mittagessen war ich in einem Restaurant namens „Uoshiro“ am Meer. In einer nostalgischen Atmosphäre aus vergangenen Zeiten werden köstliche Gerichte aus Fisch und Meeresfrüchten serviert.

    Ich habe die historischen Ruinen der Familie Ichijodani Asakura entdeckt, ein Ort voller Geschichte. Wenn man durch den Eingang tritt, macht man einen Sprung zurück in der Zeit. Die Wohnhäuser und Alleen sind so, wie sie damals waren, zusätzlich gibt es noch ein paar Angestellte in Kostümen aus der Zeit. Sowohl das Innere als auch das Äußere der Häuser wurden sorgfältig restauriert und spiegeln das Leben zu der Zeit wider.

Echizen-Bahngesellschaft Mikuni-Awara-Linie
Bahnhof Awara-Yunomachi --> Bahnhof Fukui
Etwa 40 Minuten

Keifuku-Bus (Direktverbindung) Eiheiji-Liner
JR-Bahnhof Fukui Ostausgang --> Eiheiji
Etwa 30 Minuten

Daihonzan Eiheiji-Tempelmore

EMPFOHLENE REISEZIELE

Daihonzan Eiheiji-Tempel

Der Tempel wurde 1244 vom Gründer der Soto-Schule des Zen, Dogen Zenji, als Zen-Übungszentrum errichtet. Auf seinem Grund stehen über mehr als 70 kleine und große Gebäude; besonders der durch Korridore verbundene „shichido garan“-Hallenkomplex ist ein essenzielles Element der täglichen Meditation. Das Rurishobokaku-Museum zeigt eine Reihe von wertvollen Exponaten, darunter das Fukan-zazengi, eine Schrift von Dogen über die Praxis des Zen, die als Nationalschatz gilt.
2015 bewertete der französische Michelin Green Guide Japan den Tempel mit zwei Sternen.

  • Estelle Loiseau

    Der Tempel des ewigen Friedens ist einer der beiden Haupttempel des Soto Zen. Er steht an einem außergewöhnlichen Ort, an einem Berghang, umgeben von hundertjährigen Zedern. Das Shukubo, was Schlafen mit den Mönchen heißt, gewinnt hier seine volle Bedeutung: man entdeckt den Alltag der Mönche, lernt die vegetarische Küche des Shojin ryori kennen, nimmt an religiösen Zeremonien sehr früh am Morgen teil und erhält zweimal am Tag Unterricht im Zazen: eine meine stärksten Erfahrungen in Japan!

    Das Abendessen im Zazen-Tempel war wirklich eine Erfahrung. Das war die Gelegenheit, die Klosterküche kennenzulernen: Shojin ryori, eine rein vegetarische Küche. Die Mahlzeiten laufen in der Zazen-Kultur nach einem Ritual ab. Sie müssen schweigend eingenommen werden. Und dann muss man auf die anderen achten, weil alle ihre Mahlzeit gleichzeitig beenden müssen. Zum Glück wurde uns das alles von einem Mönch aus dem Tempel auf Englisch erklärt.

    Das Zimmer, in dem ich geschlafen habe, war sehr groß. Ich habe so viel Komfort gar nicht erwartet: ein großes Zimmer, Schlafzimmer mit Futon, Wasser und sanitären Anlagen. Zum Baden geht man in das Sento im Keller. Wir bekamen das Frühstück im Zimmer serviert. Wir haben die Stäbchen vom Vortag noch einmal benutzt, so dass sie nicht verschwendet wurden, wieder schweigend.

  • Denis Medina

    Der Eiheji-Tempel war eine wirkliche Erfahrung für mich. Er ist einfach großartig, von einer Schönheit, wie ich sie selten gesehen habe. Aber das ist nicht alles, an diesem Ort, einem Kultzentrum, das von einem japanischen Mönch aus dem 13. Jahrhundert namens Dogen gegründet wurde, wurde ich zu einer einmaligen Meditationserfahrung nach der Tradition der Soto-Schule (Zen) geführt. Am frühen Morgen nahmen wir an einer Reihe von Gebeten im Hauptgebäude teil, sehr eindrucksvoll wenn alle Mönche dort versammelt sind.

    Das Abendessen im Kloster ist eine ungewöhnliche Erfahrung. 2 kleine Altäre zum Gebet und Dank an die Götter für das Essen befinden sich im Speiseraum, dann haben wir alle in einem ähnlichen Tempo gegessen, damit alle mehr oder weniger gleichzeitig fertig werden. Natürlich wurde während der Mahlzeit kein Wort gesprochen, alles fand in vollständiger Stille statt.

    Wir haben auf dem Tatami geschlafen, einem Futon auf dem Boden, den man am Morgen selbst weglegen muss und sich so an den Mühen des Klosterlebens beteiligt. Es gibt gemeinsam genutzte japanische Thermalbäder. Das Essen ist vegetarisch, man muss beim Essen schweigen und darf nichts verschwenden.

Vierte Tag

Daihonzan Eiheiji-Tempel

Keifuku-Bus (Direktverbindung) Eiheiji-Liner
Eiheiji --> JR-Bahnhof Fukui Ostausgang
Etwa 30 Minuten

  • Estelle Loiseau

    Der malerische Garten von Fukui, in dem das ehemalige Wohnhaus der Familie Matsudaira steht, hat ein wunderschön restauriertes Teehaus mit Aussicht auf den Teich, in dem man sitzen und die immense Größe des Gartens und die vielen Karpfen betrachten kann.

    Dieses Museum zeichnet die Geschichte der Stadt Fukui von der Vorgeschichte bis in die Nachkriegszeit nach, einschließlich der Zerstörung eines großen Teils der Stadt in der Folge des Zweiten Weltkriegs und eines großen Erdbebens. Im Obergeschoss kann man außerdem Objekte aus der Edo-Zeit sowie wunderschöne Kostüme entdecken.

    Das Yoroppaken, ein in der Region sehr bekanntes Katsudon-Restaurant, findet sich in Fukui! Das Yoroppaken gibt es seit mehr als 90 Jahren, daher sollte man es sich nicht entgehen lassen, wenn man in der Gegend ist. Wenn Sie kein Japanisch sprechen, ist das kein Problem, es gibt die Speisekarte auch auf Englisch mit Fotos. Katsudon sind köstlich panierte, saftige Schweineschnitzel auf einem Reisbett. Die Soße, mit der das Schweinefleisch gewürzt wird, ist einfach zu lecker.

  • Denis Medina

    Die Geschichte des Yokokan reicht bis in die Edo-Zeit zurück. Es ist ein perfekter, stiller Ort zum Ausruhen, mit vielen Ahornen, die sich im Herbst rot färben. Darüber hinaus gibt es einen kleinen Teich in der Mitte mit sorgfältig arrangierten Steinen, der eine Miniaturausgabe eines großen, von Bergen umgebenen Sees darstellt.

    Das städtische Museum für Heimatkunde in Fukui zeichnet die Geschichte der Stadt seit der Vorgeschichte bis ins 20. Jahrhundert nach. Wir haben die Schäden durch die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs gesehen, und durch das Erdbeben ein paar Monate später während des Wiederaufbaus der Stadt. Es gibt auf zwei Ebenen etwas zu lernen über die Vergangenheit der Stadt, die einmal die Heimat des Daimyo Matsudaira war, eines Nachfahren von Tokugawa Ieyasu.

    Das Mittagessen haben wir in einem europäisch inspirierten japanischen Restaurant eingenommen. Ein ziemlich beliebter Ort, an dem sich Geschäftsleute, Touristen, Studenten und andere treffen. Mein Essen war sehr gut, gewürzt mit der Soße nach Geheimrezept des Hauses.

JR-Bahnhof Fukui --> JR-Bahnhof Takefu
Etwa 30 Minuten

Fukutetsu-Bus Nantetsu-Linie Richtung Washinosato
Haltestelle Echizen Takefu --> Washinosato
Etwa 30 Minuten

Echizen-Washi-Dorfmore

Echizen-Washi-Dorf

Die Region Imadate, in der das Echizen-Washi-Dorf liegt, kann als eine der wenigen Regionen Japans mit washi-Herstellung auf 1500 Jahre Tradition der Papierproduktion zurückblicken. Die Region ist stolz auf ihre hohe Qualität und technische Erfahrung in der Herstellung von Echizen-Papier.
Alle Einrichtungen im Echizen-Washi-Dorf widmen sich dem Echizen-Papier und liegen an einer 230 m langen Straße. An dieser schönen Straße, die Tradition und Natur miteinander verschmilzt, können Sie Handwerkern zuschauen und selbst ein Stück Papier herstellen.

  • Estelle Loiseau

    Die Papiergalerie Sugihara Washi wurde vor ungefähr einem Jahr an einem wunderschönen Ort eröffnet. Dieser japanische Papiergroßhändler ist bestrebt, die Wahrnehmung dieser traditionellen Handwerkskunst auf eine neue Grundlage zu stellen. Er nutzt seine gewaltige Erfahrung in der Arbeit mit seinem Handwerker-Netzwerk und kreativen Designern, indem er überraschende Nutzungen und Anwendungen vorschlägt: Dekorationen für Luxusgeschäfte, Restaurants, Hotels, Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern...

    Dieser Schrein ist Kawakami Gozen geweiht, der Papier-Göttin. Dieser Platz, umgeben von wunderschönen Zedern und Ginkgos, ist ein friedlicher und spiritueller Ort. Das Gebäude ist ganz aus Holz und mit zarten Schnitzereien verziert, es gibt viele herrliche Details zu sehen an diesem Schrein.

    Washi ist ein sehr beliebtes Kunsthandwerk in Japan, und besonders in Echizen. Ich schätze das Handwerk sehr, daher war es ein echtes Vergnügen, die Arbeitsschritte und den schwierigen Prozess der japanischen Papiermacherkunst im Papier- & Handwerksmuseum Udatsu begreifen zu lernen. Wir konnten uns sogar an der Herstellung von Washi versuchen und haben schnell verstanden, dass das sehr kompliziert ist, und dass Übung und Wiederholung der Handgriffe entscheidend sind, wenn man ein außergewöhnliches Papier machen will!

  • Denis Medina

    Wir sind zu der Galerie des berühmten Washi-Händlers Yoshinao SUGIHARA gegangen.
    Nach einem Rundgang durch die großartige Galerie wurde uns eine Schale Tee angeboten und wir erfuhren mehr über dieses Handwerk und die Kreationen, die für berühmte Kunden aus der ganzen Welt angefertigt werden. Es war ein großes Vergnügen, etwas zur Geschichte und den Kreationen zu hören und die Ursprünge des Washi zu entdecken, das in vor fast 1.500 Jahren in Japan in Echizen entstanden ist.

    Der Okamoto Shinto-Schrein ist ein ruhiger und extrem gepflegter Ort zum Entspannen. Der Zugang erfolgt durch ein majestätisches Torii von einer kleinen Straße aus, das Hauptgebäude ist mit herrlichen Schnitzereien geschmückt, überall gibt es Moos und schafft eine angenehme Atmosphäre.

    Nachdem wir eine vollständige Unterweisung im Herstellungsverfahren des Washi-Papiers erhalten hatten, konnte ich selbst versuchen, einen Bogen Papier mit den alten Techniken herzustellen. Die Werkzeuge für die Papierherstellung sind einfach. Vielleicht habe ich die Technik der Handbewegungen gelernt, aber mein Papier war immer noch alles andere als perfekt.

Fukutetsu-Bus Nanetsu-Linie Richtung Echizen Takefu
Washinosato --> Haltestelle Echizen Takefu
Etwa 30 Minuten

JR-Bahnhof Takefu --> JR-Bahnhof Kanazawa
Etwa 60 Minuten

Bahnhof Kanazawamore

Bahnhof Kanazawa

2011 wählte Travel+Leisure diesen Bahnhof unter die 14 schönsten Bahnhöfe der Welt. Die massiven Säulen des characteristischen Tors am Eingang sind den traditionellen japanischen Trommeln nachempfunden. Im Inneren gleicht der Bahnhof mit seiner Dekoration aus lokaler traditioneller Handwerkskunst einem Museum.

JR Hokuriku Shinkansen Details anzeigen

  • Estelle Loiseau

    Es ist immer ein Vergnügen, in Japan mit dem Zug zu fahren. Sei es im Thunderbird-Express auf der Fahrt von der Stadt Takefu in der Präfektur Fukui nach Kanazawa oder im Hokuriku-Shinkansen auf der Rückfahrt nach Tokyo, der Service, der Komfort an Bord und die Pünktlichkeit sind beispielhaft.

  • Denis Medina

    Wir sind mit dem Thunderbird-Express nach Kanazawa gefahren, anschließend mit dem Hokuriku Shinkansen nach Tokyo.
    Die Züge waren bequem und leise, mit einer eingebauten Ablage im Sitz, einer Elektrosteckdose und einer Gepäckablage darüber. Natürlich war der Zug pünktlich.

Bahnhof Tokyomore

Bahnhof Tokyo

Im Oktober 2012 wurden die Konservierungs- und Restaurationsarbeiten am Maronouchi-Gebäude des Bahnhofs Tokyo abgeschlossen. Die rote Backsteinfassade, die lange als das Symbol des Bahnhofs Tokyo geliebt wurde, wurde zurückgebracht und das Gebäude erscheint in seiner ursprünglichen Pracht wie bei seinem Bau vor fast hundert Jahren. Bei dem Anlass wurden auch das Bahnhofshotel Tokyo und die Galerie des Bahnhofs neu eröffnet. Das Hotel ist das einzige in Japan, das innerhalb eines geschützten Kulturguts liegt. Das Innere ist in anspruchsvollem, klassischem europäischen Stil gestaltet, der zu der Pracht des Äußeren des Marunouchi Gebäudes passt.

  • Estelle Loiseau

    Dieses Programm hat mir einmal mehr vor Augen geführt, dass Japan ein sehr reiches Land ist: von der großartigen Stadt Tokyo zum in die Berge geschmiegten Tempel, zum Handwerk in all seinen Formen in der Region Fukui, alles eigentlich ziemlich nah bei Tokyo. Ich möchte alles, was ich auf dieser Reise gesehen habe, mit meiner Gemeinschaft teilen.

  • Denis Medina

    Die Entdeckung der Region Fukui war eine unvergessliche Erfahrung. Alle waren freundlich, es hat Spaß gemacht, und der japanische Service ist wirklich von einzigartiger und außergewöhnlicher Qualität. Weil es in der Region immer noch so viel zu entdecken gibt, möchte ich sehr gerne wiederkommen.
    Sie erreichen sie aus Tokyo mit dem Flugzeug oder dem Zug. Wer es eilig hat, für den ist das Flugzeug schneller, und man hat mehr Zeit vor Ort. Wer einen JR PASS hat, ist in etwas mehr als 4 Stunden hier, hat aber den Vorteil, direkt im Stadtzentrum anzukommen.

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Am ersten Tag in Tokyo konnte ich den Kontakt zu der Stadt wieder aufnehmen, die ich so sehr mag. Die Region Fukui, nur eine Stunde entfernt von Kanazawa, ist durchaus einen Abstecher wert, um einen kompletten Ausschnitt des traditionellen Japans zu entdecken. Es hat mir sehr gefallen, diese Region zu entdecken. Die Organisation war perfekt!

Estelle Loiseau
Reise-Bloggerin
Wohnort
  • Hobby

    Japanische Architektur, Kunst, Handwerk und Kultur

  • Anzahl der Besuche in Japan

    4 oder mehr

EMPFEHLUNGEN VON ANDEREN REISENDEN

Die Organisation der Reise hat mir sehr gefallen, ebenso die Menschen, die ich auf dem Weg getroffen habe. Die Auswahl der Besichtigungen war gut getroffen, und die Zeit dafür war jeweils perfekt ausgewogen.
Das gemeinsame Thema bei allen Besichtigungen in Tokyo und Fukui war es, die wichtigsten kulturellen Attraktionen dieser Orte herauszustellen, und der Besuch als Ganzes war aus einem Guss mit einzigartigen Erfahrungen bei jeder Station.

Denis Medina
Schriftsteller
Wohnort Tokyo
Heimatland: Frankreich
  • Hobby

    Liebt Natur, Geschichte und Begegnungen mit Menschen

  • Länge des Aufenthalts in Tokyo

    lebt seit 5 Jahren in Japan

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Landschaftlich reizvolle Strecken

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